Meldungen

Wir vermelden Neuigkeiten aus der Provenienzforschung und aus den vom Zentrum geförderten Projekten, geben Hinweise auf wichtige Neuerscheinungen, Ausstellungen oder Konferenzen und berichten von Restitutionen. Interessante Meldungen aus dem Feld der Provenienzforschung senden Sie gern an presse@kulturgutverluste.de.

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Sitz der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg
NS-Raubgut
Koloniale Kontexte
Bitte beachten: Die nächste Antragsfrist für eine langfristige Förderung im Bereich „NS-Raubgut“ wurde bis zum 1. November 2025 verlängert, die Frist für Anträge im Bereich „Koloniale Kontexte“ bleibt bei 1. Oktober 2025.
Die Vertreterinnen und Vertreter des Auswahlausschusses
NS-Raubgut
Ausschuss verständigt sich im Kanzleramt auf Schiedsrichterverzeichnis und Präsidium
Symbolbild Inventarliste mit Lupe
Koloniale Kontexte
Ende September eröffnet in Stuttgart die Schau „Kulturerbe vom Kilimandscharo. Celebrating Womanhood“
Poster mit Aufruf
NS-Raubgut
Passauer Bevölkerung soll bei der Suche nach rechtmäßigen Eigentümer:innen von NS-Raubkunst helfen.
Bibliothek des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste
NS-Raubgut
The German Lost Art Foundation invites you to the next event within the series "Kolloquium Provenienzforschung" on 15 September 2025.
aufgeschlagene Buch mit handschriftlichen Hinweisen auf den Besitzer
NS-Raubgut
Voltaires Biographie über den Schwedenkönig Karl XII. befindet sich nun bei Lemkes Nachkommen in New York.
Reliefplatte aus Bronze
Koloniale Kontexte
Die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim initiieren Schritte zu Eigentumsübertragung und möglichen Restitutionen.
Ölgemälde von Ferdinand Georg Waldmüller, 1858, gezeigt werden heimkehrende Kinder.
NS-Raubgut
Ein Gemälde von Ferdinand Georg Waldmüller wurde der Erbengemeinschaft nach Grete Klein übergeben.
Ehepaar Gouaffo präsentiert Ehrenurkunde.
Koloniale Kontexte
DAAD ehrt kamerunischen Germanisten für seine Verdienste.
Gemälde von Anton Kaulbach
NS-Raubgut
Der Museumsverband Hessen und die Stadtmuseen in Bad Wildungen und Eschwege schließen gemeinsame Provenienzforschung ab.

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