Meldungen

Wir vermelden Neuigkeiten aus der Provenienzforschung und aus den vom Zentrum geförderten Projekten, geben Hinweise auf wichtige Neuerscheinungen, Ausstellungen oder Konferenzen und berichten von Restitutionen. Interessante Meldungen aus dem Feld der Provenienzforschung senden Sie gern an presse@kulturgutverluste.de.

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NS-Raubgut
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat die Website der größten Datenbank für NS-Raubgut modernisiert und benutzerfreundlicher gestaltet.
Koloniale Kontexte
Die Deutsche Digitale Bibliothek hat das Onlineportal „Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ freigeschaltet. Damit ist Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten von 25 Einrichtungen innerhalb der Deutschen Digitalen Bibliothek online verfügbar.
Koloniale Kontexte
Das Übersee-Museum in Bremen hat im November mit der Erforschung von 18 Objekten aus seinem Bestand begonnen, die aus dem ehemaligen Königreich Benin im heutigen Nigeria stammen. Das durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste geförderte und auf sechs Monate angelegte Projekt „Recherche zur Provenienz von 18 Objekten aus Benin“ hat zum Ziel, Provenienzketten zu dokumentieren, mögliche Unrechtskontexte offenzulegen und so den Weg für potenzielle Rückgaben nach Nigeria zu ebnen.
 Norbert Zimmermann (1946-2021)
Mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht vom Tod des langjährigen Vizepräsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Norbert Zimmermann aufgenommen. Norbert Zimmermann war während seiner Tätigkeit für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz eng mit den Aufgaben und Arbeitsbereichen der beiden Vorgängereinrichtungen des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste verbunden.
NS-Raubgut
Der Stiftungsrat des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste hat auf seiner Sitzung am 2. November 2021 Änderungen in der Richtlinie für die Förderung der Provenienzforschung (NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut) beschlossen.
Koloniale Kontexte
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste lädt in Kooperation mit CARMAH (Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage) zur Veranstaltungsreihe „Kolloquium Provenienzforschung“ ein.
Prof. Robert Zepf, der Direktor der SUB Hamburg, und Regine Schoch, die Vertreterin der Friedrich-Ebert-Stiftung, mit der Restitutionsvereinbarung.
NS-Raubgut
Die Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky hat am 17. November 2021 zusammen mit der Zentralbibliothek Recht mehr als 100 Bücher, Briefe und Materialien zu Otto von Bismarck an die Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. restituiert.
NS-Raubgut
Koloniale Kontexte
Kriegsverluste
SBZ / DDR
Neugegründete Stelle zur Bündelung der Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen im Bereich der Provenienzforschung nimmt zum 1. Januar 2022 die Arbeit auf
Working Paper
NS-Raubgut
Koloniale Kontexte
Kriegsverluste
SBZ / DDR
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste veröffentlicht das erste Dossier in der neuen Reihe „Working Paper Deutsches Zentrum Kulturgutverluste“. Mit der Reihe werden in loser Folge Texte zu aktuellen Forschungsthemen online erscheinen. Dazu gehören unter anderem Dossiers, Leitfäden, Recherchehilfen, Forschungsberichte und Übersichten aus allen Förderbereichen und Handlungsfeldern der Stiftung: zu NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut (sog. NS-Raubgut), zu kriegsbedingt verbrachtem Kulturgut (sog. Beutegut), zu Kulturgutentziehungen in SBZ/ DDR und zu Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten.
Sarah Fründt und Sabrina Werner von Deutsches Zentrum Kulturgutverluste im Gespräch mit Ndeenda Shivute und Golda Ha-eiros. (v.l.n.r.)
Koloniale Kontexte
Zwischen dem 25. Oktober und dem 1. November hatte die Berliner Außenstelle des Deutschen Zentrum Kulturgutverluste namibische Museumskuratorinnen zu Gast.

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