Gruppenbild der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Workshops
Koloniale Kontexte

Dialog über Missionssammlungen

Forscher:innen formulieren zentrale Beobachtungen.

Vertreter:innen von sammlungshaltenden Einrichtungen (katholisch wie evangelisch), kirchlichen Dachverbänden, wissenschaftlichen Instituten sowie Museen oder Organisationen in öffentlicher Trägerschaft haben sich zu einem mehrtägigen Workshop mit dem Titel „Missionssammlungen: Ein Dialog zwischen Missionsgesellschaften, Orden und Forschungseinrichtungen“ getroffen.

Am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) der Ruhr-Universität Bochum diskutierten sie Möglichkeiten und Herausforderungen der Forschung mit und in Missionssammlungen.

Angeregt durch die Fachgruppe „Missionssammlungen“ der AG Koloniale Provenienzen des Arbeitskreises Provenienzforschung e.V. sowie des CERES und gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung formulierten die Teilnehmer:innen  ihre Beobachtungen, die sie für die künftige Auseinandersetzung mit Missionssammlungen für zentral halten.

Sie sind hier zusammengefasst: https://ceres.rub.de/de/aktuelles/dialog-uber-missionssammlungen-schafft-neue-perspektiven/