Konferenz 2026 „Zukunft der digitalen Provenienzforschung – Dreams and Realities“
Die Tagung wurde live auf dem YouTube-Kanal des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste übertragen. Die Aufzeichnung der Konferenz wird hier in Kürze zu finden sein.
Die Beiträge sind in deutscher oder englischer Sprache (ohne Übersetzung).
Mehr als 30 Referent:innen präsentieren ihre Beiträge zu den Themen „KI, Automatisierung und Erschließung“, „Strukturierung und Vernetzung“, „Digitale Repräsentationen und Werkzeuge der Provenienzforschung“ sowie „Unsicherheit, Evidenz und digitale Wissensproduktion“ und „Bias, Governance und Verantwortung“.
Mit ihrer Keynote „‚Navigating Uncertainty‘ in der historiographischen Praxis: Wie weiß ich, was ich (nicht) weiß, und wie rede ich darüber?“ diskutiert Prof. Dr. Silke Schwandt (Universität Bielefeld) den Umgang mit (methodischen) Unsicherheiten an Beispielen aus der geschichtswissenschaftlichen Forschung - beschäftigt sich doch die Digital History im Kern mit den Herausforderungen des Digitalen für die Praktiken der Wissensbildung und -vermittlung.
Darüber hinaus geben Posterpräsentationen Einblicke in unterschiedliche Projekte und Ansätze. Ein Workshop zur Nachhaltigkeit digitaler Provenienzforschung fokussiert die Frage: Was bleibt nach dem Projekt?
Posterpräsentation
| Angela Berthold | NFDI4Objects | |
| Maria Bogdanovich | Staatsbibliothek zu Berlin | |
| Sergio Frenna | Università degli Studi di Catania | |
| Stefan Fuest; Andreas Gollenstede; Jennifer Tadge | Leibniz Universität Hannover/ Jade Hochschule / Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg | |
| Verena Gebhard | Kunsthistorisches Institut in Florenz | |
| Filomena Lopedoto | Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf | |
Jagrut Raval | freischaffend
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