Periodikum „Provenienz & Forschung“

Das Periodikum „Provenienz & Forschung“ erscheint einmal jährlich zu einem Thema aus der Provenienzforschung und informiert dabei unter anderem über aktuelle Ergebnisse aus den vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekten. Das Heft wendet sich an eine interessierte Öffentlichkeit aus Medien und Politik, an Fachleute aus Archiven, Bibliotheken und Museen sowie an Forschungseinrichtungen und den Kunsthandel.

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Titelbild Periodikum "Provenienz & Forschung" 1/2018
NS-Raubgut

Periodikum „Provenienz & Forschung“ (1|2018)

Die „Washingtoner Prinzipien“ sind eng verbunden mit der Anerkennung von Unrecht und Leid. Kulturinstitutionen können dabei einen entscheidenden Beitrag zur Erinnerungskultur in Deutschland leisten. In den letzten Jahren haben etliche Institutionen zwischen München und Hamburg, Bonn und Weimar die Initiative zur Vermittlung von Provenienzforschung ergriffen: mit Sonderausstellungen, mit Interventionen in ständigen Ausstellungen, mit Medienstationen und Audioguides, mit speziellen Vermittlungsprogrammen und Gesprächsangeboten. Eine Auswahl davon stellen wir in diesem Heft vor.

Titelbild Periodikum "Provenienz & Forschung" 2/2017
NS-Raubgut

Periodikum „Provenienz & Forschung“ (2|2017)

Während der Besatzung Frankreichs entzogen die Nationalsozialisten private, häufig jüdische Sammlungen in einem bis dahin ungekannten Ausmaß. Begehrlichkeiten der Machthaber, ein Gerangel deutscher Einrichtungen um Macht sowie ein florierender Kunsthandel setzten ein. Derzeit beschäftigen sich mehrere Projekte des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste mit dem „Umschlagplatz Paris“, auf dem auch Hildebrand Gurlitt agierte. Der Themenschwerpunkt dieser Ausgabe wurde anlässlich der Ausstellungen zum „Kunstfund Gurlitt“ und der Herbstkonferenz des Zentrums gesetzt.

Titelbild Periodikum "Provenienz & Forschung" 1/2017
NS-Raubgut

Periodikum „Provenienz & Forschung“ (1|2017)

Mittlerweile berichten Medien oft über spektakuläre Rückgaben von Kunstwerken an die Erben der ursprünglichen Eigentümer (und auch darüber, wie es nach langen Verhandlungen gelang, sich mit den Erben glücklich auf einen Verbleib im Museum zu einigen). In diesem Heft von „Provenienz & Forschung“ haben wir einige bedeutsame Einzelfälle zusammengestellt, um sie in Erinnerung zu halten und um zugleich vor Augen zu führen, wie unterschiedlich und ideenreich die „gerechten und fairen Lösungen“ gestaltet werden können.

Titelbild Periodikum "Provenienz & Forschung" 1/2016
NS-Raubgut

Periodikum „Provenienz & Forschung“ (1|2016)

Die Provenienzforschung macht vor allem Schlagzeilen, wenn die Rückgabe prominenter NS-Raubkunst aus unseren Kunstmuseen an die ursprünglichen Eigentümer zur Diskussion steht. In dieser ersten Ausgabe von „Provenienz & Forschung“ wird an wenigen Beispielen die ganze Breite der notwendigen, aufschlussreichen Recherchen in unterschiedlichsten Häusern deutlich. So ergeben sich Einblicke in die alltägliche Aufklärungsarbeit an Museen, Bibliotheken, Archiven und wissenschaftlichen Instituten im ganzen Land.

Der Titel ist beim Verlag vergriffen und nicht mehr lieferbar.