Aktuelles & Termine

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus dem Feld der Provenienzforschung und den vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekten – seien es neue Publikationen, Ausstellungen oder Restitutionen. Außerdem informieren wir über wichtige Termine.

Top News

Sitz der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste bietet ab 1. Januar 2026 finanzielle Unterstützung für öffentliche und private Sammlungen, um ihre Bestände auf einst entzogene Objekte zu untersuchen.

Meldungen

Cover Provenienz & Forschung 2025
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste widmet die aktuelle Ausgabe seines Periodikums dem Thema „Gespaltene Biografien“.
Ausstellungsansicht, vier Gemälde an der Wänden, ein Objekt in einer Glasvitrine
Die Anhaltische Gemäldegalerie widmet sich in „Sammlungs(ge)schichten“ der Entwicklung ihrer Bestände – und präsentiert die Ergebnisse eines Provenienzforschungsprojekts.
Sammlung Schriften, Museum Fünf Kontinente München
Stiftungsrat ermächtigt Marion Ackermann zu Rückgabe von Objekten mit menschlichen Überresten nach Ghana und zu Gesprächen über spirituelle Objekte mit australischen Stellen.
Handgeschriebene Urkunde aus dem 15. Jahrhundert, Papier, viele Siegel am unteren Rand anhängend
Zu den Objekten gehören 73 Pergamenturkunden des Deutschen Ordens aus dem Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz sowie der Kopf des Heiligen Jakobus des Älteren.
Fallback image
Neue Institution entscheidet in strittigen Fällen über die Rückgabe von Kulturgütern.
Vorständin Meike Hopp
Prof. Dr. Meike Hopp übernimmt zum 1. Dezember 2025 die Leitung des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste.
Fallback image
Dr. and Mrs. Max Stern Foundation ./. Landschaftsverband Rheinland und Erben nach Hugo Heinemann ./. Landschaftsverband Rheinland haben einen Vergleich geschlossen.
Stuhl aus Kamerun
Das Linden-Museum Stuttgart und das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste initiieren ein Forschungsprojekt in fünf ethnografischen Sammlungen.
Inventarbuch
Die Erbengemeinschaft einigt sich mit dem Haus Wittelsbach auf den Verbleib der Aquarelle von Max Slevogt in Bayern.