Presse

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Kontakt zur Pressestelle

Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste
Lena Grundhuber
Pressestelle
Humboldtstraße 12
39112 Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391 727 763 35
E-Mail: presse@kulturgutverluste.de

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Pressebilder

Hier finden Sie aktuelle Pressebilder des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste zum Download, die Sie für die redaktionelle Berichterstattung über das Zentrum kostenfrei nutzen können. Für die Nutzung der Pressebilder gelten die nachfolgenden Nutzungsbedingungen.

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Pressemitteilungen

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Koloniale Kontexte
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste veröffentlicht neues Working Paper „Locating Namibian Cultural Heritage in Museums and Universities in German-Speaking Countries. A Finding Aid for Provenance Research“.
Koloniale Kontexte
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat im Jahr 2023 insgesamt 13 Projekte zu „Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ bewilligt.
NS-Raubgut
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste würdigt 25 Jahre „Washingtoner Prinzipien“.
NS-Raubgut
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste übergibt ein Kruzifix an Nachkommen des jüdischen Sammlers Ottmar Strauss.
SBZ / DDR
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste gibt Gutachten zur rechtlichen Beurteilung von Kulturgutentziehungen in Sowjetischer Besatzungszone und DDR heraus.
NS-Raubgut
16 For­schungs­pro­jek­te an Mu­se­en, Bi­blio­the­ken und wis­sen­schaft­li­chen Ein­rich­tun­gen so­wie ei­ne pri­va­te An­trag­stel­le­rin erhalten fi­nan­zi­el­le Un­ter­stüt­zung, um z.B. ih­re Samm­lun­gen auf NS-ver­fol­gungs­be­dingt ent­zo­ge­nes Kul­tur­gut hin zu un­ter­su­chen.
Koloniale Kontexte
Erst­mals ist dar­un­ter ein großes For­schungs­pro­jekt zur Ar­chäo­lo­gie: Die Stif­tung Preu­ßi­scher Kul­tur­be­sitz un­ter­sucht Ob­jek­te frag­wür­di­ger Her­kunft, die im spä­ten 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­dert aus dem Os­ma­ni­schen Reich nach Ber­lin ka­men.
NS-Raubgut
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste stellt mit seiner Herbsttagung die Arbeit der Provenienzforscher:innen jenseits der prominenten Fälle in den Mittelpunkt: Die zweitägige digitale Konferenz am 14. und 15. November 2022 widmet sich unter dem Titel „Die Peripherie im Zentrum. Vergessenes, Verdrängtes und Vernachlässigtes in der Provenienzforschung“ ganz bewusst den scheinbar unbedeutenden Orten, den alltäglichen Objekten und unbekannten Namen.
NS-Raubgut
Der Vor­stand des Deut­schen Zen­trums Kul­tur­gut­ver­lus­te hat Mittel für Pro­ve­ni­enz­for­schung an Mu­se­en, Bi­blio­the­ken, wis­sen­schaft­li­chen Ein­rich­tun­gen so­wie für pri­va­te An­trag­stel­ler be­wil­ligt.