Presse

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Kontakt zur Pressestelle

Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste
Lena Grundhuber
Pressestelle
Humboldtstraße 12
39112 Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391 727 763 35
E-Mail: presse@kulturgutverluste.de

 

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Pressebilder

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Pressemitteilungen

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NS-Raubgut
Das Gemälde „Portrait de jeune femme assise“ (Porträt einer sitzenden jungen Frau) gehörte dem hochrangigen jüdischen Politiker und Nazi-Gegner Georges Mandel.
SBZ / DDR
Partner sind das Han­nah-Arendt-In­sti­tut für To­ta­li­ta­ris­mus­for­schung e.V. (HAIT) an der TU Dres­den und der Bun­des­be­auf­trag­te für die Un­ter­la­gen des Staats­si­cher­heits­diens­tes der ehe­ma­li­gen DDR (BStU).
NS-Raubgut
In der ersten Antragsrunde 2017 hat der Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste 22 Anträgen von Museen, Bibliotheken, wissenschaftlichen Institutionen und Archiven zugestimmt.
NS-Raubgut
Da­mit wer­den Ergebnisse der seit 2008 aus öffentlichen Mitteln geförderten Projekten der Provenienzforschung zu NS-Raubgut in deutschen Einrichtungen ins­be­son­de­re für die Pro­ve­ni­enz­for­schung ein­seh­bar und re­cher­chier­bar ge­macht.
NS-Raubgut
Rund 22.000 Do­ku­men­te mit ge­schäft­li­chem und vor­wie­gend ge­schäft­li­chem Cha­rak­ter wur­den letzt­lich für die Di­gi­ta­li­sie­rung aus­ge­wählt.
NS-Raubgut
Kriegsverluste
SBZ / DDR
Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Gilbert Lupfer wird zum 1. April 2017 ehrenamtlicher Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste.
NS-Raubgut
Konferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste: „Die Suche nach NS-Raubgut – Zur Provenienzforschung in Sachsen-Anhalt"
NS-Raubgut
Erst­mals wer­den ein ar­chäo­lo­gi­sches Mu­se­um – in Frank­furt a. M. – und ein Schif­fahrts­mu­se­um – in Bre­mer­ha­ven – die ei­ge­nen Be­stän­de nach NS-Raub­gut un­ter­su­chen.
SBZ / DDR
Konferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste am 21.11.2016 bot ei­nen Über­blick über den ak­tu­el­len Stand der For­schung zu Ent­zie­hun­gen von Kul­tur­gü­tern in SBZ und DDR.
NS-Raubgut
Kul­tur­staats­mi­nis­te­rin Mo­ni­ka Grüt­ters würdigt Kisseler als ei­ne der pro­fi­lier­tes­ten Kul­tur­po­li­ti­ke­rin­nen Deutsch­lands.