Presse

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Kontakt zur Pressestelle

Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste
Lena Grundhuber
Pressestelle
Humboldtstraße 12
39112 Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391 727 763 35
E-Mail: presse@kulturgutverluste.de

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Pressebilder

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Pressemitteilungen

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NS-Raubgut
Rund 22.000 Do­ku­men­te mit ge­schäft­li­chem und vor­wie­gend ge­schäft­li­chem Cha­rak­ter wur­den letzt­lich für die Di­gi­ta­li­sie­rung aus­ge­wählt.
NS-Raubgut
Kriegsverluste
SBZ / DDR
Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Gilbert Lupfer wird zum 1. April 2017 ehrenamtlicher Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste.
NS-Raubgut
Konferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste: „Die Suche nach NS-Raubgut – Zur Provenienzforschung in Sachsen-Anhalt"
NS-Raubgut
Erst­mals wer­den ein ar­chäo­lo­gi­sches Mu­se­um – in Frank­furt a. M. – und ein Schif­fahrts­mu­se­um – in Bre­mer­ha­ven – die ei­ge­nen Be­stän­de nach NS-Raub­gut un­ter­su­chen.
SBZ / DDR
Konferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste am 21.11.2016 bot ei­nen Über­blick über den ak­tu­el­len Stand der For­schung zu Ent­zie­hun­gen von Kul­tur­gü­tern in SBZ und DDR.
NS-Raubgut
Kul­tur­staats­mi­nis­te­rin Mo­ni­ka Grüt­ters würdigt Kisseler als ei­ne der pro­fi­lier­tes­ten Kul­tur­po­li­ti­ke­rin­nen Deutsch­lands.
NS-Raubgut
Die frühere Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts Jutta Limbach ist tot. Kulturstaatsministerin Grütters würdigte die Juristin, Politikerin und Kulturfrau.
NS-Raubgut
Die Kurzberichte mit Zwischenergebnissen (Object record excerpts) zu Werken aus dem Salzburger Nachlass von Cornelius Gurlitt sind ab sofort öffentlich zugänglich. Die Zwi­schen­be­rich­te (Ob­ject re­cord ex­cerpts) zur Her­kunft von 189 Wer­ken aus dem Salz­bur­ger Nach­lass Gur­litts sind ab so­fort auf der In­ter­netsei­te des Pro­jekts und auf www.lo­start.de öf­fent­lich zu­gäng­lich.
NS-Raubgut
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste fördert Museen, Bibliotheken, wissenschaftliche Institutionen und Archive, um die dezentrale Suche nach NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut zu unterstützen.
NS-Raubgut
Bei den Ma­te­ria­li­en han­delt es sich um rund 600 his­to­ri­sche Fo­tos der Jah­re 1936-41 aus den Al­ben des Ham­bur­ger Kunst­ka­bi­netts des Kunst­händ­lers Hil­de­brand Gur­litt (1936-41), Cor­ne­li­us Gur­litts Va­ter, so­wie 1.800 wei­te­re Fo­to­gra­fi­en von Kunst­wer­ken.