Presse

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Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste
Lena Grundhuber
Pressestelle
Humboldtstraße 12
39112 Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391 727 763 35
E-Mail: presse@kulturgutverluste.de

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Pressebilder

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Pressemitteilungen

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NS-Raubgut
Koloniale Kontexte
SBZ / DDR
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste erhält 2021 insgesamt 1,5 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr.
SBZ / DDR
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste beleuchtet mit der Tagung den Binnen- und Außenhandel mit Kunst und Antiquitäten auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zwischen 1945 und 1990.
NS-Raubgut
In zwei­ten An­trags­run­de 2020 wurden rund 1,97 Mil­lio­nen Eu­ro für
Pro­ve­ni­enz­for­schung im Bereich NS-Raubgut an Mu­se­en, Bi­blio­the­ken,
wis­sen­schaft­li­chen Ein­rich­tun­gen so­wie für drei Pri­vat­per­so­nen be­wil­ligt.
Koloniale Kontexte
Um die Herkunft von Beständen aus kolonialen Kontexten zu klären, hat der Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste in Magdeburg in der zweiten Antragsrunde 2020 acht Forschungsanträgen von Museen und Universitäten zugestimmt.
NS-Raubgut
Koloniale Kontexte
Kriegsverluste
SBZ / DDR
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste warnt vor dem Hintergrund der Corona-Krise davor, an der Provenienzforschung in deutschen Kultureinrichtungen zu sparen,
Koloniale Kontexte
Um die Provenienz von Objekten aus kolonialen Kontexten in deutschen Einrichtungen zu klären, hat der Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste in Magdeburg in der ersten Antragsrunde 2020 fünf neuen Forschungsanträgen von Museen und Universitäten zugestimmt.
NS-Raubgut
Koloniale Kontexte
Kriegsverluste
SBZ / DDR
Gilbert Lupfer, der zuvor bereits ehrenamtlicher wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung gewesen war, ist damit nun alleiniger Vorstand.
NS-Raubgut
Nach Abschluss der systematischen Forschungen hat das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste jetzt eine wissenschaftliche Publikation zum „Kunstfund Gurlitt“ in seiner Schriftenreihe „Provenire“ herausgegeben.
SBZ / DDR
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste veröffentlicht in Kooperation mit dem Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen ein neues Recherchemittel zur Provenienzforschung.